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đ đ€ PragmataPro subsetten â 1,2 MB Font fĂŒr ~70 Glyphen #9
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holm.tools.public/oui-decode#9
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Deleting a branch is permanent. Although the deleted branch may continue to exist for a short time before it actually gets removed, it CANNOT be undone in most cases. Continue?
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââProblem
assets/PragmataProLiga-Bold.woff2ist 1,2 MB und wird ausschlieĂlich fĂŒr Display-Text verwendet:.eyebrow,h1,.subtitle2,.topbar,.byte .hex,.flag .k/.v. Das sind grob 70 verschiedene Glyphen â Hex-Ziffern, GroĂbuchstaben, Umlaute, ein paar Symbole (➠· // [ ]).Die drei Berkeley-Mono-Schnitte liegen bei je ~24 KB und sind unkritisch.
Wirkung
Auf dem Handy ĂŒber Mobilfunk wird der Font vor dem ersten sinnvollen Render gebraucht (
font-display: swapmildert das, aber der Reflow bleibt sichtbar). 1,2 MB fĂŒr ~70 Zeichen ist ein Faktor von deutlich ĂŒber 100 gegenĂŒber dem Nötigen.Ansatz
pyftsubsetmit expliziter--unicodes-Liste, Ausgabe als woff2, Schritt inshell.nixverfĂŒgbar machen und im Rebuild-Pfad dokumentieren. Original-Font nicht ersetzen, sondern alsPragmataProLiga-Bold.subset.woff2daneben legen â damit bleibt nachvollziehbar, woraus subsettet wurde.Zu prĂŒfen: ob die Lizenz Modifikation/Subsetting erlaubt. Bei Webfont-Lizenzen ĂŒblicherweise ja, aber das entscheidet Holm.
Lizenzrecherche: Subsetting ist bei beiden Fonts untersagt
PrimÀrquellen gelesen, nicht aus dem GedÀchtnis:
Berkeley Mono â EULA âPersonal/Developer" (Berkeley Graphics LLC, Dokument-ID
DX-100-05, April 2023), verlinkt unter usgraphics.com/legal/licenses als Developer License. Passend zum gekauftenMX-012(License Tier: Developer).Die Plain-English-Zusammenfassung derselben EULA sagt es unmissverstĂ€ndlich: âYou may not modify the fonts in any way."
PragmataPro â FSD-Lizenzbedingungen, fsd.it/shop/terms, Abschnitt 5.2 Prohibited Actions:
Bemerkenswert: derselbe Text erlaubt Subsetting an einer Stelle explizit â beim Einbetten in statische PDFs (5.1: âEmbed fonts in static PDFs with subsetting"). FĂŒr Webfonts gilt die Erlaubnis nicht.
Konsequenz
Die 1,2 MB bleiben. Der Weg, sie zu drĂŒcken, wĂ€re eine Anfrage an FSD bzw. U.S. Graphics â nicht eine technische Lösung, die wir selbst bauen können.
Mildernd:
font-display: swapist gesetzt, der Font blockiert also kein Rendering, und bei Auslieferung ĂŒberfonts.assets.mueller.networkmit langen Cache-Zeiten zahlt nur der erste Aufruf. Der Font wird zudem ausschlieĂlich fĂŒr Display-Text gebraucht â die Seite ist ohne ihn vollstĂ€ndig benutzbar.Geschlossen als Won't Fix: nicht weil es sich nicht lohnt, sondern weil die Lizenz es verbietet.