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đ đ€ Webfonts ĂŒber assets.mueller.network einbinden statt ins public Repo committen #8
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holm.tools.public/oui-decode#8
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Delete branch "%!s()"
Deleting a branch is permanent. Although the deleted branch may continue to exist for a short time before it actually gets removed, it CANNOT be undone in most cases. Continue?
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââAusgangslage
.gitignoreschlieĂt die Webfonts aus (assets/*.woff2). Folge: fremde GerĂ€te und frische Clones rendern mit System-Monospace. Auf dem Handy verschĂ€rften dessen breitere Metriken die UmbrĂŒche aus #7.Web-Lizenzen liegen vor (U.S. Graphics,
MX-012 Berkeley Monoâą Web Fonts, OrderZ2P8LVVYvom 2026-07-07). Erste Ăberlegung war deshalb, die Dateien einzuchecken.Entscheidung (Holm 2026-08-13)
Nicht ins public Repo. Stattdessen ein zentraler Asset-Host
assets.mueller.network, von dem alle Projekte die Fonts einbinden. Das ist genau der Fall, den eine Webfont-Lizenz typischerweise abdeckt (Ausliefern von einer eigenen Web-Property), vermeidet die dauerhafte Weitergabe ĂŒber die Git-History und entfernt die Font-Duplikate aus jedem einzelnen Repo.Projekt-seitige Umsetzung
@font-facemit zwei Quellen in dieser Reihenfolge:Damit gilt:
assets/)Die Offline-first-Zusage des Projekts bleibt damit intakt â der Font ist die einzige optionale Netz-Ressource, und das Layout trĂ€gt nachweislich auch ohne (verifiziert bei 320 px mit Fallback-Fonts).
Infra-seitig (Holm, auĂerhalb dieses Repos)
/fonts/<family>/ablegen@font-faceimmer im CORS-Modus geladen. OhneAccess-Control-Allow-Originverweigert der Browser sie, auch bei HTTP 200. Vonfile://ist der Originnullâ*nötig.file://(Originnull) mit einDNS wurde absichtlich nicht abgefragt â deSEC hat fixe TTL 1h, eine negative Antwort vor der Anlage wĂŒrde bis zu einer Stunde kleben.
Lizenzrecherche â PrimĂ€rquellen, und sie stĂŒtzen die Host-Lösung
Berkeley Mono, gekauft als
MX-012. Die Produktseite weist aus: License Tier Developer, Commercial Use No, License Grant LR-02 Website License Grant. MaĂgeblich ist damit die unter usgraphics.com/legal/licenses als Developer License verlinkte EULA (Berkeley Graphics LLC,DX-100-05, April 2023).Tabelle 2.1 der EULA: Web Font Use = Yes, Users = 1. Und §1.15 definiert, was ein âUser" im Serverkontext ist: âIf a system administrator installs Licensed Software on 5 Web Servers, that constitutes 5 Users."
Daraus folgt dreierlei:
fonts.assets.mueller.networkist exakt der in §1.08 beschriebene erlaubte Fall.PragmataPro (FSD), fsd.it/shop/terms:
Folgen fĂŒr die Domainwahl â und die sind gĂŒnstig: alles unterhalb
mueller.networkzÀhlt FSD-seitig als eine Site. Ein Web-License-Kauf deckt damit sÀmtliche Projekte, solange sie untermueller.networklaufen.fonts.assets.mueller.networkist selbst eine Subdomain davon.Aber: der nach 7.1 verpflichtende Referrer-Check blockt
file://(Originnull, kein Referer). Die App will also ĂŒber eine URL unterhalbmueller.networkgeöffnet werden, nicht per Doppelklick auf die lokale Datei. FĂŒr Holms Arbeitskopie ist das egal â dort greift die erste@font-face-Quelle (assets/, lokal vorhanden).Umgesetzt
@font-facenennt jetzt zwei Quellen je Schnitt (lokal â Host), Host-Name gemÀà Holm:fonts.assets.mueller.network. Pfade:/berkeley-mono/âŠund/pragmatapro/âŠ.Offen bei Holm (Infra, auĂerhalb dieses Repos)
@font-facelĂ€dt immer im CORS-Modus; ohneAccess-Control-Allow-Originverweigert der Browser die Datei auch bei HTTP 200)PragmataProLiga-Bold.woff2aus einer Web-Lizenz stammt. FSD 5.2 untersagt âFile format conversion between desktop, web, and app versions" â eine selbst aus einer Desktop-OTF erzeugte WOFF2 wĂ€re nicht gedeckt. Das kann ich nicht von auĂen feststellen.DNS wurde weiterhin nicht abgefragt (deSEC, fixe TTL 1h).
Offene Frage zur Font-Herkunft: geklÀrt
Holm 2026-08-13: Die vorliegenden WOFF2-Dateien sind die aus dem Lizenzkauf heruntergeladenen Originale â nicht re-encoded, nicht konvertiert, nicht modifiziert.
Damit entfĂ€llt der letzte offene Punkt aus dem vorigen Kommentar. FSD 5.2 (âFile format conversion between desktop, web, and app versions") ist nicht berĂŒhrt, weil keine Konvertierung stattgefunden hat. Ebenso Berkeley Mono §1.12/§8 (Derivative Work): die Dateien werden unverĂ€ndert ausgeliefert.
Zur Abgrenzung, weil es in der Zusammenfassung missverstĂ€ndlich nebeneinanderstand: Das Modifikationsverbot betrifft ausschlieĂlich das Erzeugen eines Subsets (#9) â dabei entstĂŒnde eine neue, verĂ€nderte Datei. Das Ausliefern der gekauften Originale per
@font-faceist der ausdrĂŒcklich erlaubte Fall (Berkeley Mono §1.08 Web Font Use, FSD 2.2 Web License).Offen bleibt fĂŒr dieses Issue nur noch die Infrastruktur: Host anlegen, CORS, ZugriffsbeschrĂ€nkung nach FSD 7.1.